Samstagvormittag erscheint aufgeregt ein Mann auf der Polizeiwache und gibt an, dass
vermutlich Wölfe sich im Stadtgebiet Uelzen aufhalten. Er komme aus
Hamburg und hat im Bereich eines kleinen Baches am Taterhof Wolfsgeheul
gehört. Aus Medien wisse er von Wölfen in der Heide, aber im Stadtgebiet
Uelzen ?
Da zeitgleich mehrere Anrufe mit dem gleichen Hinweis auf der
Polizeiwache eingingen wurde dieser Sachverhalt vor Ort überprüft.
An
einer versteckten Ecke im Stadtgraben war ein Tonabspielgerät , welches
in gewissen Zeitabständen ein schauerliches Wolfsgeheul abspielte.
Initiator war der Verantwortliche der "Heraklidenschlacht", der das
Ereignis akustisch aufwerten wollte. Der Veranstalter stellte einen
Streckenposten an diese Stelle, um verängstigte Passanten aufzuklären.
Also, keine Wölfe im Stadtgebiet Uelzen.
Quelle Presseportal der Polizei
Samstag, 18. Juli 2015
Mittwoch, 15. Juli 2015
Eichhörnchen verhaftet
Ein sehr ungewöhnlicher Notruf erreichte
heute Morgen die Polizei in Bottrop. Ein Eichhörnchen verfolgte eine
junge Frau an der Eichenstraße. Die Beamten stellten fest: das stimmt!
Sie nahmen den Verfolger in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiwache.
Dort zeigte das Eichhörnchen erste Erschöpfungserscheinungen, denen die
Beamten mit Apfelstücken und Honigtee entgegenwirkten. Frisch gestärkt
soll es dann einer Auffangstation übergeben werden.
Quelle Presseportal der Polizei
Quelle Presseportal der Polizei
Dienstag, 23. Juni 2015
Polizeihubschrauber mit erotischen Tönen
In Winnipeg/Kanada unterhielten sich die Piloten eines Polizeihubschraubers wärend des Flugs über die Vorzüge von Oralsex. Dabei schalteten sie versehentlich die Außenlautsprecher des Helicopters ein und unterhielten so einen ganzen Stadtbezirk. Über Twitter wurde der Vorfall schnell weltweit bekannt. Die Polizei von Winnipeg entschuldigte sich danach auch über Twitter. Der Vorfall wird untersucht.
Dienstag, 14. April 2015
Montag, 13. April 2015
Deutsches Totes Kreuz
Im Uelzener Anzeiger vom 4.April 2015 wird auf den Blutspendetermin des Deutschen Toten Kreuzes hingewiesen:
Freitag, 8. März 2013
Gülle überschwemmt Jübar
8.3.2013 In Jübar, im Landkreis Salzwedel, ist ein riesen Gülletank an einer Schweinemastanlage geplatzt und hat das Dorf überschwemmt. Die örtliche Kläranlage ist für die fast 800.000 Liter nicht ausgelegt.
Die duftende Angelegenheit war auch für die örtliche Feuerwehr zuviel und sie wurde von umliegenden Orten unterstützt. Ein Feuerwehrmann stürzte bei den Arbeiten in einen Schacht und konnte sich gerade noch vor einem Tauchgang retten.
Die duftende Angelegenheit war auch für die örtliche Feuerwehr zuviel und sie wurde von umliegenden Orten unterstützt. Ein Feuerwehrmann stürzte bei den Arbeiten in einen Schacht und konnte sich gerade noch vor einem Tauchgang retten.
Montag, 18. Juni 2012
Mann beschwert sich über Geisterbahn
Ein Vater aus Neustadt Aisch hat sich bei der Polizei über die Geisterbahn auf der Kirchweih beschwert. Sein drei-jähriger Sohn hat sich erschreckt.
Die Polizisten reagierten wie man es erwartet und unterzogen den Mann erst mal einer Alkoholkontrolle.
Die Geisterbahn stand in der Nähe des Kinderkarussells
Quelle: Bayrischer Rundfunk
Die Polizisten reagierten wie man es erwartet und unterzogen den Mann erst mal einer Alkoholkontrolle.
Die Geisterbahn stand in der Nähe des Kinderkarussells
Quelle: Bayrischer Rundfunk
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