Herzogenrath: Im Garten des Nachbargrundstücks liegt ein Auto auf dem Dach und anscheinend ist noch eine Person im Wagen.
Auf diese telefonische Meldung eines Bürgers rückte Polizei und Feuerwehr aus.
Am Ziel eingetroffen stellte sich heraus, dass der vermeintliche Unfall eine konspirativ vorbereitete Übungslage der
Feuerwehr für den darauf folgenden Tag war. Bei dem umgekippten Auto handelt
es sich um einen Schrottwagen; die Person im Auto ist ein Dummy.
Die Übung am nächsten Tag wurde wegen der nun fehlenden Überaschung abgesagt.
Quelle Presseportal der Polizei
Sonntag, 19. Juli 2015
Kaiman in Würselen
In Würselen, Kreis Aachen sah ein Wanderer an einem eingezäunten Angelteich einen Kaimankopf im Wasser. Er rief die Polizei zu Hilfe und versuchte wärend der Wartezeit den Kaiman mit Steinchen zu bewerfen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um ein Plastiktier handelt. Der Besitzer des Teiches wollte damit unliebsame Besucher vom Angelteich fernhalten.
Quelle Presseportal der Polizei
Samstag, 18. Juli 2015
Wölfe im Stadtgebiet Uelzen
Samstagvormittag erscheint aufgeregt ein Mann auf der Polizeiwache und gibt an, dass
vermutlich Wölfe sich im Stadtgebiet Uelzen aufhalten. Er komme aus
Hamburg und hat im Bereich eines kleinen Baches am Taterhof Wolfsgeheul
gehört. Aus Medien wisse er von Wölfen in der Heide, aber im Stadtgebiet
Uelzen ?
Da zeitgleich mehrere Anrufe mit dem gleichen Hinweis auf der Polizeiwache eingingen wurde dieser Sachverhalt vor Ort überprüft.
An einer versteckten Ecke im Stadtgraben war ein Tonabspielgerät , welches in gewissen Zeitabständen ein schauerliches Wolfsgeheul abspielte. Initiator war der Verantwortliche der "Heraklidenschlacht", der das Ereignis akustisch aufwerten wollte. Der Veranstalter stellte einen Streckenposten an diese Stelle, um verängstigte Passanten aufzuklären. Also, keine Wölfe im Stadtgebiet Uelzen.
Quelle Presseportal der Polizei
Da zeitgleich mehrere Anrufe mit dem gleichen Hinweis auf der Polizeiwache eingingen wurde dieser Sachverhalt vor Ort überprüft.
An einer versteckten Ecke im Stadtgraben war ein Tonabspielgerät , welches in gewissen Zeitabständen ein schauerliches Wolfsgeheul abspielte. Initiator war der Verantwortliche der "Heraklidenschlacht", der das Ereignis akustisch aufwerten wollte. Der Veranstalter stellte einen Streckenposten an diese Stelle, um verängstigte Passanten aufzuklären. Also, keine Wölfe im Stadtgebiet Uelzen.
Quelle Presseportal der Polizei
Mittwoch, 15. Juli 2015
Eichhörnchen verhaftet
Ein sehr ungewöhnlicher Notruf erreichte
heute Morgen die Polizei in Bottrop. Ein Eichhörnchen verfolgte eine
junge Frau an der Eichenstraße. Die Beamten stellten fest: das stimmt!
Sie nahmen den Verfolger in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiwache.
Dort zeigte das Eichhörnchen erste Erschöpfungserscheinungen, denen die
Beamten mit Apfelstücken und Honigtee entgegenwirkten. Frisch gestärkt
soll es dann einer Auffangstation übergeben werden.
Quelle Presseportal der Polizei
Quelle Presseportal der Polizei
Dienstag, 23. Juni 2015
Polizeihubschrauber mit erotischen Tönen
In Winnipeg/Kanada unterhielten sich die Piloten eines Polizeihubschraubers wärend des Flugs über die Vorzüge von Oralsex. Dabei schalteten sie versehentlich die Außenlautsprecher des Helicopters ein und unterhielten so einen ganzen Stadtbezirk. Über Twitter wurde der Vorfall schnell weltweit bekannt. Die Polizei von Winnipeg entschuldigte sich danach auch über Twitter. Der Vorfall wird untersucht.
Dienstag, 14. April 2015
Montag, 13. April 2015
Deutsches Totes Kreuz
Im Uelzener Anzeiger vom 4.April 2015 wird auf den Blutspendetermin des Deutschen Toten Kreuzes hingewiesen:
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